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Menschlichkeit braucht Regeln

Die Arbeit mit Sozialstandards ist beeinflusst von den direkten Gegebenheiten am Produktionsort und hängt unmittelbar mit dem jeweiligen Produktionsland zusammen. Für unsere Sozialstandards gibt es ganz klare Richtlinien – Regeln der Menschlichkeit und Fairness, deren konsequente Einhaltung von mehreren Seiten gestützt ist.

 

Ein dreifaches Kontrollsystem sichert unsere Sozialstandards

Wir stehen in persönlichem Kontakt mit unseren Lieferanten. Wir kennen die Identität aller am Produktionsprozess Beteiligten. Und wir vermitteln ihnen durch eine enge Zusammenarbeit mehr Verantwortungsgefühl. Unsere Richtlinien werden in der Landessprache vor Ort ausgehängt – auch die ArbeiterInnen sollen wissen, welche Rechte sie haben.

 

Die externe, unabhängige Kontrollinstanz Fair-Wear-Foundation (FWF) kennt die Gepflogenheiten, Eigenheiten und Kulturen der Produktionsländer und führt ebenfalls Kontrollen – die so genannten Verifizierungen - durch. Eine Voraussetzung für unsere Mitgliedschaft in der FWF ist das Verfassen eines Jahresberichtes, in dem das vergangene Jahr bewertet und die Ziele des kommenden festgelegt werden.

 

Durch den Aufbau eines Beschwerdesystems haben die Arbeiter/innen die Möglichkeit, sich direkt vor Ort an die lokalen Mitarbeiter der FWF zu wenden. Vertraulich können sie Probleme und Defizite besprechen und diese gemeinsam ausräumen.