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		<title>hessnatur</title>
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		<description>Aktuelles von hessnatur</description>
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			<title>hessnatur</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Dec 2008 11:22:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>hessnatur gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=146&#38;cHash=9b3d822e05</link>
			<description>hessnatur, Deutschlands größtes Label für natürliche Mode, ist Gewinner des Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">hessnatur, Deutschlands größtes Label für natürliche Mode, ist Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2008. Fernsehmoderatorin Sabine Christiansen überreichte dem Butzbacher Unternehmen jüngst in Düsseldorf die Auszeichnung in der Kategorie <br />Einkauf, in Anerkennung der vorbildlichen ökologischen und sozialen Wertschöpfung von hessnatur. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis <br />prämiert unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler in diesem Jahr erstmals Unternehmen, die vorbildlich <br />wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden – und nachhaltiges Handeln zu <br />weiterem Wachstum nutzen.</p>
<p class="bodytext"><strong><br /></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Nachhaltigkeitsstandards überzeugen</strong></p>
<p class="bodytext">Der Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis bringt Konzerne, Familienunternehmen sowie kleine und große Firmen zusammen und dient als Monitor für den Status Quo nachhaltigen Handelns in Deutschland. Die Auszeichnung wurde auf Grundlage detaillierter Daten von einer Fach-Jury vergeben, der unter anderem Dr. Volker Hauff, Prof. Dr. Klaus Töpfer <br />und Dr. Angelika Zahrnt angehören. hessnatur beeindruckte die Preisrichter vor allem durch seine hohen Nachhaltigkeitsstandards im Einkauf. Der Pionier und Wegbereiter ökologischer Kleidung war in den 90er Jahren Initiator des weltweit ersten kontrolliert biologischen Baumwollanbauprojekts. Der Einsatz von Naturmaterialien und <br />ihre ökologische und schadstofffreie Weiterverarbeitung zu natürlicher Kleidung berzeugten die Jury ebenso wie das Prüfsystem für Sozialstandards. hessnatur lässt die sozialgerechte Konfektionierung seiner Textilien über ein hauseigenes Kontrollsystem in Verbindung mit der Mitgliedschaft in der Fair Wear-Foundation sicherstellen. Das Unternehmen wurde daher mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigster Einkauf“ ausgezeichnet. Wolf Lüdge, Geschäftsführer von hessnatur, nahm in Düsseldorf entgegen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de" target="_blank" >www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>hessnatur eröffnet heute neuen Laden in München</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=140&#38;cHash=285141b88a</link>
			<description>Am heutigen Freitag, 17. Oktober um 16.00 Uhr geht’s los: hessnatur öffnet die Türen des neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am heutigen Freitag, 17. Oktober um 16.00 Uhr geht’s los: hessnatur öffnet die Türen des neuen Ladens in München-Schwabing und präsentiert die aktuelle Herbst/Winter-Kollektion 2008: natürliche Mode mit einzigartigem Design für Damen, Herren, Kinder und Babies sowie Schuhe, Heimtextilien und Naturkosmetik. Auch die Exklusivkollektion von Miguel Adrover, Liebling der amerikanischen Modepresse und neuer hessnatur-Kreativdirektor, wird angeboten. Besonderes „Schmankerl“ zur Ladeneröffnung: Drei Figuren der Ausstellung „Hidden in Natur“, die hessnatur und Miguel Adrover im September bei der New York Fashion Week präsentiert haben, sind im Münchner Laden ausgestellt. Sie zeigen die Verschmelzung von Mode, Kunst und Natur und sind aus hessnatur-Materialien wie Alpaka, Bio-Baumwolle und Leinen entstanden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Entspannt und persönlich</strong></p>
<p class="bodytext">Nach den beiden Läden in Butzbach und Hamburg ist hessnatur nun auch in München „zum Greifen nah“. Kundinnen und Kunden können im neuen Laden entspannt auswählen, in Ruhe anprobieren, die hochwertigen Naturmaterialien ganz neu entdecken, die besondere Atmosphäre und natürlich den persönlichen Rundum-Service genießen. Und das alles in einem herrlich zentral gelegenen Haus aus der Gründerzeit in Münchens beliebter Einkaufsgegend Hohenzollernstraße.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Innenarchitektur</strong></p>
<p class="bodytext">Der ca. 500 Quadratmeter große Laden von hessnatur ist klar und übersichtlich gegliedert. Die Planung stammt aus der Feder des Hamburger Planungsbüros sbp-Seel Bobsin Partner, das auch die hessnatur-Läden in Butzbach und Hamburg entworfen hat. Eingesetzt sind ökologische Bau- und Dekorationsmaterialien und Farben, die Wärme und Natürlichkeit ausstrahlen. Lebendig und unterhaltsam können sich Kundinnen und Kunden über die Besonderheiten des hessnatur-Designs und der textilen Rohstoffe informieren, unter anderem mit Fühlmustern der hessnatur-Materialien.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Herzlich willkommen!</strong></p>
<p class="bodytext">Alle Kunden und Freunde von hessnatur sind ganz herzlich zur Eröffnung am heutigen Freitag von 16.00 bis 20.00 Uhr eingeladen: Genießen Sie das Ereignis bei einem erfrischenden Willkommenstrunk, kleinen Überraschungsgeschenken, zahlreichen Eröffnungsangeboten und interessanten Gesprächspartnern aus unserem Hause. Besuchen Sie uns in München – wir freuen uns sehr darauf, Sie kennen zu lernen!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Der hessnatur-Laden in München:</strong></p>
<p class="bodytext">Hohenzollernstraße 10</p>
<p class="bodytext">80801 München-Schwabing</p>
<p class="bodytext">Telefon: 089/12473172<br />Öffnungszeiten: </p>
<p class="bodytext">Montag bis Freitag von 10.00 bis 20.00 Uhr, <br />Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hess-natur.com/" target="extern" >www.hess-natur.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>hessnatur with Miguel Adrover at New York Fashion Week</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=136&#38;cHash=8c41891433</link>
			<description>During New York Fashion Week, September 5-12, 2008, Miguel Adrover for hessnatur was presented at...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">During New York Fashion Week, September 5-12, 2008, Miguel Adrover for hessnatur was presented at the Matthew Marks gallery.&nbsp; Rather than a traditional runway show, the exhibit “Hidden in Natur”, explored the relationship of fashion, art and nature.&nbsp; The object of fashion is the realization of beauty.&nbsp; But, how is beauty achieved when it is created at the expense of the planet?&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Without machines powered by electricity, without high-tech devices, the world-renowned designer, Miguel Adrover, and his team created unique pieces from natural and organic fabrics.&nbsp; With only the inventiveness of the human mind and the agility of the human hand, the pieces represented the hessnatur commitment to live in harmony with nature.&nbsp; Shown on extraordinary wood sculptures, the pieces captivated the fashion world with their social and environmental implications, as well as their ingenuity and beauty.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Life is the essence of hessnatur.&nbsp; Taking care of it, respecting it, whether it’s human life or the life of the planet.&nbsp; “Hidden in Natur” captured the spirit of our belief that clothes are more than what your wear, they’re how you choose to live.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>hessnatur setzt außergewöhnlichen Akzent bei New Yorker Modewoche</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=123&#38;cHash=aa1e63b9c9</link>
			<description>Im Rahmen der New York Fashion Week (5. bis 12. September) hat hessnatur die Ausstellung „Hidden in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen der New York Fashion Week (5. bis 12. September) hat hessnatur die Ausstellung „Hidden in Natur“ von Miguel Adrover präsentiert. Der von Mallorca stammende Designer, bekannt für die sozialen Botschaften seiner Kleidung, arbeitet seit 2007 als Kreativdirektor für das hessische Naturmodelabel. Die Show in New York ist sein Comeback und der Einstieg von hessnatur in den US-amerikanischen Markt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Eine einmalige künstlerische Idee</strong></p>
<p class="bodytext">Ohne High-Tech, nur mithilfe einfacher Schneiderwerkzeuge, haben Miguel Adrover und sein Team „Hidden in Natur“ verwirklicht. Auf nie da gewesene Weise sind unter seiner Hand Mode, Kunst und Natur miteinander verschmolzen. Figuren aus Holz sind in die einzigartigen Materialien von hessnatur gehüllt – wie Alpaka aus Peru, Seide aus China, Baumwolle aus Dänemark oder das hessische Bioleinen.&nbsp; Die Kreationen von Miguel Adrover heißen beispielsweise „Liana“, mit Zöpfen aus Alpaka-Wolle, oder „Lagrima“, das Tränenkleid, aus Leinen und Baumwoll-Garnen. Der Vogel „Pajaro“ ist aus Bio-Baumwolle und natürlichen Pflanzenfarbstoffen entstanden, der „Philodendron“ ein anmutender Merinowolle-Anzug aus einer traditionellen deutschen Tuchmacherei. Die neun Figuren der Ausstellung rütteln auf und machen aufmerksam auf den großen Zwiespalt: Leben wir (noch) in Harmonie mit der Natur? Oder zerstören wir sie?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Highlight der Fashion Week</strong></p>
<p class="bodytext">Viele&nbsp; Besucher des Events, das in der Matthew Marks Gallery im New Yorker Stadtteil Chelsea stattfand, sind sich einig, dass „Hidden in Natur“ das Highlight der New Yorker Fashion Week ist. „Ich bin es leid ständig die Modenschauen mit Laufstegen zu sehen. Die einzigartigen Holzfiguren von Miguel Adrover und seine künstlerische Auseinandersetzung mit Naturmaterialien finde ich dagegen großartig“, erzählte eine Besucherin der Veranstaltung. Wolf Lüdge, Geschäftsführer von hessnatur, bringt es auf den Punkt: „Miguel Adrover hat gezeigt, dass aus unseren einzigartigen Naturmaterialien ebenso einzigartige Kunst wie tragbare Mode entstehen kann. Und dass hessnatur seit über 30 Jahren Pionier der „grünen Bewegung“ ist. Wir stehen dafür, dass Kleidung mehr ist als „nur etwas zum Anziehen“. Es ist die klare Entscheidung für einen nachhaltigen Lebensstil.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Made in China – Gemeinsam faire Produktionsbedingungen schaffen</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=01c87d6f49</link>
			<description>Geprüfte Arbeitsbedingungen
Überstunden sind in China ein großes Problem. Nicht nur, weil die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Geprüfte Arbeitsbedingungen</strong></p>
<p class="bodytext">Überstunden sind in China ein großes Problem. Nicht nur, weil die Betriebe so lange wie möglich produzieren wollen: Auch die Arbeiterinnen und Arbeiter, die oft für einige Jahre vom Dorf in die Fabrik kommen, möchten in dieser Zeit so viel Geld wie möglich verdienen. Zusammen mit der niederländischen Fair Wear Foundation überprüft hessnatur regelmäßig die Arbeitsbedingungen bei den chinesischen Lieferanten. Durch Kontrollverfahren – so genannte Audits –&nbsp; versucht hessnatur sicherzustellen, dass die Arbeiter nicht mehr als 60 Stunden pro Woche arbeiten und die Überstunden auch bezahlt bekommen. Gemeinsam mit den Lieferanten arbeitet hessnatur daran, die Produktionsbedingungen sauber und sicher zu gestalten. Darüber hinaus engagiert sich die Fair Wear Foundation dafür, dass in den Unternehmen Beschwerde-Systeme eingeführt werden. Beim größten Zulieferer für bedruckte Seidenstoffe zum Beispiel können sich die Mitarbeiter an eine neutrale Stelle wenden, um Probleme zu klären. Dass dieses Beschwerde-System auch genutzt wird, weiß Rolf Heimann, Leiter des Bereichs Innovation und Ökologie bei hessnatur, aus eigener Erfahrung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Beratung und Entwicklung</strong> </p>
<p class="bodytext">„Nicht wegen des Geldes, sondern wegen der Kompetenz“, so formuliert Chefökologe Rolf Heimann die Strategie, die hessnatur bei seinem Engagement in China verfolgt. Drei Kompetenzen sind es vor allem, die China als Produktionsstandort für hessnatur interessant machen: Seide, Hanf und Kaschmir. Kaum ein anderes Land vermag diese Naturstoffe in solch überzeugender Qualität zu liefern wie das Reich der Mitte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Die weltweit einzige Organic-Seide</strong></p>
<p class="bodytext">Der weltweit erste und bislang einzige Betrieb, der Bio-Seide anbietet, befindet sich in Zentralchina. Die Seidenraupen dort bekommen biologisch angebaute Maulbeerblätter zu fressen. Denn je besser die Qualität der Nahrung, desto besser wird auch die Qualität der Seide. Seidenraupen sind sehr empfindlich: Deshalb werden dort die Cocons ganz ohne giftigen Formaldehyd gehalten. Das kommt nicht nur den Seidenraupen zugute, sondern auch den Menschen, die die Seidenprodukte anschließend in Form von Unterwäsche oder Oberbekleidung auf der Haut tragen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit hessnatur zur neuen Schulkleidung</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=c3e42e52da</link>
			<description> 
Veränderung braucht Pioniere
Das Projekt Schulkleidung liegt uns ganz besonders am Herzen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Veränderung braucht Pioniere</strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Das Projekt Schulkleidung liegt uns ganz besonders am Herzen. Daher standen wir während des Entwicklungsprozesses in den vergangenen zwei Jahren in engem Kontakt mit Eltern, Schulen und natürlich den Schülern. Auch mit unserer Schirmherrin Miriam Deforth vom Hessischen Rundfunk pflegten wir von Beginn an einen regen Austausch – ebenso mit einem Schuldezernenten und allen Einrichtungen, die mit uns Pionierarbeit geleistet haben. Nun können wir die erste, von Schülern mit entwickelte Kollektion anbieten. Gesunde und dennoch „coole“ Kleidung, die der Ausgrenzung durch Markenzwang entgegenwirkt und den Fokus auf ein generelles Umdenken in der Gesellschaft lenkt.<br /> <br /> <strong>Veränderung braucht Information</strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Unsere gemeinsam mit den Schulen organisierten Informationsveranstaltungen regen immer wieder zur Diskussion an. Dazu tragen nicht zuletzt unsere Modenschauen bei, die oftmals für Überraschung sorgen – zeigen sie doch, dass es bei Schulkleidung von hessnatur nicht um Uniformierung geht, sondern um unkomplizierte Kleidung, die überaus vielfältig und bestens kombinierbar ist. Und dabei nicht einmal teuer – kein Modell unserer giftfreien und fair produzierten Schulkleidungskollektion kostet mehr als 25,-- €! Selbstverständlich unterstützen und begleiten wir auch künftig alle an unserer Schulkleidung Interessierten - mit vielen Ideen und Tipps für eine gelungene Einführung oder auch mit Vorträgen zu Markenkonsum und Textilproduktion.<br /> <br /> <strong>Veränderung braucht Gemeinschaft</strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Hinter unserem Schulkleidungsprojekt steht ein engagiertes Team, das gemeinsam mit Ihnen etwas bewegen möchte: Schulkleidung an immer mehr Schulen als eine selbstverständliche und gesunde Alternative zu etablieren. Auch Sie können an Ihrer Schule als Eltern, Lehrer und Schülervertreter aktiv diesen wichtigen Schritt mitgehen – für eine Welt, in der Wertschätzung, Selbstbewusstsein und Freundschaften eines Menschen nicht von Markenlabeln geprägt sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="left" class="bodytext"><strong>Informieren Sie sich jetzt unter 06033-991804 </strong></p>
<p align="left" class="bodytext"> <strong>oder <a href="mailto:schulkleidung@hess-natur.de" >schulkleidung@hess-natur.de</a> </strong><br /><strong></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein T-Shirt, das die Welt verändern kann</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=64&#38;cHash=428d7a8076</link>
			<description>Ein T-Shirt bringt es auf den Punkt: Mit einer Botschaft, die zum Nachdenken anregt. Das T-Shirt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein T-Shirt bringt es auf den Punkt: Mit einer Botschaft, die zum Nachdenken anregt. Das T-Shirt selbst macht schon den Unterschied: Aus 100% Bio-Baumwolle, giftfrei und fair hergestellt. Das T-Shirt und seine Botschaft stammen aus der Feder des international renommierten Designers Miguel Adrover. Seine Kollektionen haben die Natur als Vorbild. Und sie drücken die Wertschätzung aus, die er den Menschen entgegenbringt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Soziale Standards im Niedriglohnland</h3>
<p class="bodytext">Für die Produktion hat hessnatur einen idealen Partner gefunden: Grameen Knitwear in Dhaka, Bangladesch. Der Betrieb ist eine Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) der Grameen-Stiftung. Diese wurde gegründet von Dr. Muhammad Yunus, dem Friedensnobelpreisträger von 2006. Das Projekt beginnt mit einem Zusammentreffen der hessnatur-Geschäftsführerin Katrin Kinza und Dr. Yunus in Berlin. Kurze Zeit später folgt Katrin Kinza mit ihrem Team der Einladung des Erfinders von Mikrokrediten in sein Heimatland Bangladesch. Es zählt zu den Ländern mit den weltweit niedrigsten Löhnen. Vor Ort überzeugen sich die hessnatur-Mitarbeiter von den sozialen Standards der von der Grameen-Bank initiierten Textilbetriebe. Es entsteht die Idee, ökologisches Wissen von hessnatur einzubringen: Von der Strickerei über die Färberei bis hin zur Konfektion haben die bengalischen Mitarbeiter gelernt, mit Bio-Baumwolle gemäß den strengen Standards von hessnatur umzugehen – und das unter fairen Bedingungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Ein Projekt mit Vorbildcharakter</h3>
<p class="bodytext">„Made in China“, „Made in Thailand“, „Made in Bangladesch“: für kritische Käufer zeugt ein derartiger Nachweis des Produktionslandes auf den ersten Blick nicht von sozial nachhaltiger Qualität. „Es geht auch anders“, sagt Rolf Heimann, Chef-Ökologe von hessnatur. Mit dem Bekenntnis zu „Made in Bangladesch“ will hessnatur den Beweis antreten, dass Unternehmen auch in vermeintlichen Billiglohnländern verantwortungsbewusst produzieren können. Denn die Grameen-Stiftung und ihre Betriebe setzen sich für die Menschen vor Ort ein und zahlen ihnen deutlich mehr als den Mindestlohn. Kinderarbeit und unfaire Arbeitsbedingungen haben keine Chance. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Geld für „Shikka“</h3>
<p class="bodytext">hessnatur zahlt mehr als den normalen Marktpreis für die T-Shirt-Produktion an die Grameen-Stiftung. Damit wird das Projekt „Shikka“ unterstützt, das unterprivilegierten Frauen, Mädchen und Kindern in Bangladesch zu einer Schulbildung verhilft. Denn alles, was wir bei hessnatur tun, folgt unseren konsequenten Richtlinien zum Schutz der Umwelt und des Lebens der Menschen. Und unserer Philosophie, dass Kleidung mehr ist als „nur etwas zum Anziehen”. Kleidung ist der Ausdruck all dessen, wie wir in dieser Welt leben wollen. Und aller Anfang kann ein T-Shirt sein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="linkEX"><a href="http://www.hess-natur.com/" target="_blank" >T-Shirt von Miguel Adrover in der&nbsp; Herbst/Winter-Kollektion 2008 von hessnatur</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soziale Standards bei hessnatur 
tragen Sorge für ‚saubere’ Mode</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=84&#38;cHash=0b2f7e770e</link>
			<description>Die Einhaltung sozialer Standards und damit unter anderem der Schutz von Kindern und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Einhaltung sozialer Standards und damit unter anderem der Schutz von Kindern und die Gewährleistung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen sind grundlegend und unverzichtbar für die Unternehmensphilosophie von hessnatur. Die Modemarke ist seit 2005 das einzige Unternehmen in Deutschland, das die ‚saubere’ Herstellung ihrer Kollektionen von einer absolut unabhängigen Kontrollinstanz – der Fair Wear Foundation – sicherstellen lässt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Damit gewährleistet hessnatur die Umsetzung von Arbeitsbedingungen, die den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation IAO entsprechen – wie gerechte Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen, geregelte Arbeitszeiten, keine Kinderarbeit, keine Zwangsarbeit, keine Diskriminierung, Achtung der Vereinigungsfreiheit und ein geregeltes Beschäftigungsverhältnis.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Arbeitsergebnisse des vergangenen Jahres sowie die geplanten Maßnahmen sind in Form eines verabschiedeten Jahresberichtes zusammengefasst worden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="linkPDF"><a href="fileadmin/user_upload/Jahresbericht_2007_FWF.pdf" class="download" >Diesen können Sie hier lesen.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>hessnatur-Informationen zum Thema Tierschutz und artgerechte Tierhaltung
</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=73&#38;cHash=f8a77eceb7</link>
			<description>Als ökologisch und sozial denkendes und handelndes Unternehmen ist für uns das Thema Tierschutz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als ökologisch und sozial denkendes und handelndes Unternehmen ist für uns das Thema Tierschutz und artgerechte Tierhaltung ein präsentes Thema. Um die Anwendung von kritischen Prozeduren wie dem sogenannten „Mulesing“ auszuschließen und sicherzustellen, dass für unsere Artikel Wolle von Schafen aus artgerechter Tierhaltung verwendet wird, gehen und suchen wir bereits alternative Wege. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So beziehen wir einen Teil unserer Wolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT). Neben strengen ökologischen Vorgaben umfassen die diesbezüglich geltenden Richtlinien auch das Verbot von Eingriffen wie Kastration, das Kupieren der Schwänze von Lämmern, oder Verstümmelungen wie das Mulesing. Zusätzlich unterstützt werden diese Verbote durch eine gezielte Artenauswahl; es sollen solche Schafe gehalten werden, bei den derartige Eingriffe von vornherein nicht notwendig sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Obwohl kbT-Wolle generell – und speziell aufgrund der vorangegangenen großen Dürreperiode in Australien - nur in geringen Mengen erhältlich ist, bemühen wir uns kontinuierlich um die Steigerung des kbT-Wollanteils. Dennoch werden die erwirtschafteten Mengen aus kontrolliert biologischer Tierhaltung unseren jährlichen Bedarf an Wolle in absehbarer Zeit noch nicht decken können. hessnatur arbeitet aus diesem Grund alternativ daran, seine übrige Wolle komplett aus „kontrollierter“ bekannter Produktion bzw. Haltung zu beziehen. Ein Großteil stammt bereits von Farmern, die wir kennen und mit denen wir direkt in Kontakt stehen. Neben ökologischen und technischen Qualitätsfragen werden hier auch Tierschutz und artgerechte Tierhaltung thematisiert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Hinblick auf die ebenfalls thematisierten Lebendtransporte können wir garantieren, dass wir keine Wolle von Schafen aus Lebendtransporten einsetzen. Auch der Erwerb von Wollgarnen oder konfektionierten Wollartikeln aus Ländern wie beispielsweise Indien oder der Türkei, die nachweislich derartige Wolle verwenden, lehnen wir ab. Dass „unseren“ Schafen vielleicht später, wenn sie sich nicht mehr für die Wollgewinnung eignen, Derartiges widerfährt, können wir hingegen leider nicht ausschließen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch wenn wir in der Wollgewinnung bereits alternative Wege gehen, sehen wir deshalb im Hinblick auf die Probleme in der Schafhaltung ebenfalls allgemeinen Handlungsbedarf. Im Hinblick auf eine positive Weiterentwicklung im Umgang mit den Tieren und der Umwelt ist für uns vor allem die kontrolliert biologische Tierhaltung (kbT) eine Möglichkeit, um die artgerechte Haltung der Schafe und einen sorgsamen Umgang mit ihnen und der Natur zu gewährleisten. <br />         <br />       </p>
<p class="bodytext">Bei weiteren Fragen können Sie unsere ökologische Produktberatung Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0180/53 56 802 erreichen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thema „Soziale Standards für saubere Kleidung&quot;</title>
			<link>http://www.hessnatur.info/de/aktuelles/nachricht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=67&#38;cHash=17c818961b</link>
			<description>Liebe Kundinnen, liebe Kunden,Ökologisch reine Kleidung herzustellen ist unser Auftrag seit mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Kundinnen, liebe Kunden,<br /><br />Ökologisch reine Kleidung herzustellen ist unser Auftrag seit mehr als 30 Jahren. Die Verbesserung der Abläufe innerhalb der Produktionskette, die Achtung und Einhaltung unserer strengen Richtlinien ist gelebte Verantwortung.&nbsp; Nur hört diese Wertschätzung in der Herstellung nicht bei der Giftfreiheit der Textilien auf. Die sozialen Standards der ArbeiterInnen in den Nähereien, ganz gleich, in welchem Land sie für hessnatur fertigen, sind seit Jahren der erweiterte Aktionsradius, der unsere Kleidung „sauber“ macht.<br /><br />Wir von hessnatur verpflichten uns dazu, Kleidung herzustellen, die weder von Kinderhand gefertigt, noch unter menschenunwürdigen Verhältnissen hergestellt wurde. Auch das meinen wir mit giftfreier Kleidung, in der Sie sich rundum wohl fühlen können.<br /><br />Mit dieser neuen Newsletter-Serie möchten wir Sie, liebe Kundinnen und Kunden von hessnatur einladen, ein inneres Fenster zu öffnen für die Probleme der sozialen Sauberkeit in Produktionsstätten innerhalb und außerhalb der EU. Für Menschen, die gesetzlich keinen arbeitsrechtlichen Schutz genießen, die aber auch Ihre Pullover, Blusen, Hemden, Hosen und Jacken herstellen. Für Menschen, die eine Familie ernähren müssen und dies trotz einer 7-Tage-Woche kaum können.<br /><br />Die vierteilige Serie starten wir heute mit einem kurzen Überblick. In den vier kommenden Abschnitten beleuchten wir das Thema aus ganz unterschiedlicher Sicht: Wir berichten über die Situation der Arbeiter und Arbeiterinnen. Darauf beschreiben unabhängige Menschenrechtsorganisationen, wie die Clean Clothes Campaign (CCC), ihre Motive und Handlungsfelder. Im dritten Teil schauen wir auf Händler und Lieferanten. Wir schließen mit der Vorstellung einer einzigartigen Organisation für soziale Standards in der Textilindustrie, der „Fair Wear Foundation, die auch die Arbeit von hessnatur kontrolliert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Was bedeutet „soziale Standards“?</h3>
<p class="bodytext">Auf problematische Arbeitsbedingungen kann man an verschiedenen Stationen der Produktionskette zum fertigen Kleidungsstück stoßen. So zum Beispiel im konventionellen Baumwoll­anbau: Jedes Jahr werden hier etwa 25% der weltweit eingesetzten Pestizide verbraucht. Trotzdem werden die Arbeiter auf den Farmen kaum darüber informiert, wie mit den giftigen Chemikalien umzugehen ist. Die Folge sind Vergiftungen und Todesfälle – mehrere Millionen jedes Jahr, vor allem in den Entwicklungsländern. In Färbereien und Ausrüstungsbetrieben sieht es nicht besser aus: Die ArbeiterInnen sind ständig gefährdet durch unzureichende Informationen und mangelnde Arbeitsschutzmaßnahmen. Schwere Krankheiten und Unfälle sind die Folge.<br /><br />Eine nachhaltige Rohstoffgewinnung und eine umweltfreundliche Produktion tragen dazu bei, die Gesundheit aller am Herstellungsprozess Beteiligten zu schonen.<br /><br /></p>
<h3>Die Brennpunkte liegen in der Konfektion</h3>
<p class="bodytext">Während Spinnereien, Webereien und Färbereien heute weitestgehend automatisiert arbeiten, wird in den Nähereien der größte Teil der Arbeit immer noch per Hand erledigt. Und an diese Handarbeit werden vor allem zwei Anforderungen gestellt: Möglichst schnell soll sie erledigt werden, und das zu möglichst billigen Preisen. Längst findet die Bekleidungsherstellung in Billiglohnländern rund um den Globus statt. Und nicht nur am Lohn, auch an anderen Dingen wird dabei gespart: an der Ausstattung von Betriebsgebäuden und Arbeits­plätzen, an Ausbildung und Unterbringung der ArbeiterInnen, an Feuerschutz und Arbeitssicherheit. Das hat weitreichende Folgen für die Menschen in den Betrieben. In sogenannten Sweatshops wird häufig bis zu zwölf Stunden täglich gearbeitet, an&nbsp; sechs Tagen in der Woche, über Monate hinweg. Der Lohn reicht oft kaum aus, um grundlegende Lebens­bedürfnisse abzudecken. Veraltete Nähmaschinen, fehlende Schutzausrüstungen und mangelnde Sicherheitsvorkehrungen führen immer wieder zu Unfällen.</p>
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<h3>Faire Herstellung durch Kontrollinstanzen</h3>
<p class="bodytext">Wo gesetzliche Regelungen fehlen oder nicht funktionieren, arbeiten viele sozial engagierte Unternehmen mit eigenen Sozialstandards. Diese Regelwerke legen grundlegende Anforderungen an die Arbeitsbedingungen in den Herstellungsbetrieben fest. Sie basieren in der Regel auf Arbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation, kurz ILO genannt. Diese Organisation der UNO hat eine Vielzahl von allgemein anerkannten Regelungen zu ganz verschiedenen Bereichen des Arbeitsrechts erarbeitet. Die wichtigsten davon sind die Kernarbeitsnormen: Sie reichen vom Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit bis hin zu dem Recht der Arbeiter, sich zu organisieren. Egal, ob die Regelungen nun Code of Conduct, Arbeitsverhaltenskodex oder Sozialstandards genannt werden: Hier hat die Selbstverpflichtung von Unternehmen ihren Ursprung.<br /><br /></p>
<h3>Die Sozialstandards von hessnatur</h3>
<p class="bodytext">Auch hessnatur arbeitet mit eigenen Sozialstandards, die auf den Kernarbeitsnormen der ILO basieren. Zusätzlich entsprechen sie den Anforderungen der „Kampagne für ‚Saubere’ Kleidung“ und regeln die folgenden Punkte:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Gerechte Löhne</li><li>Menschenwürdige Arbeitsbedingungen</li><li>Geregelte Arbeitszeiten</li><li>Keine Kinderarbeit</li><li>Keine Zwangsarbeit</li><li>Keine Diskriminierung</li><li>Achtung der Vereinigungsfreiheit</li><li>Geregeltes Beschäftigungsverhältnis</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) hat hessnatur ein Monitoringsystem eingerichtet, um die sozial gerechte Herstellung in den Nähereien sicherzustellen. Das System beruht sowohl auf der internen Prüfung durch hessnatur als auch auf der externen Verifizierung durch die FWF und dem FWF-Beschwerdesystem für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lieferanten.</p>
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<p class="bodytext">Wenn es allerdings um die Frage geht, wie diese Anforderungen in den Nähereien umgesetzt und kontrolliert werden können, gibt es verschiedene Ansätze. Betriebskontrollen (sogenannte Audits) sind dabei nur eine Möglichkeit. Zunehmend gewinnen auch andere Methoden wie die Einführung von Beschwerdesystemen, aber auch Schulungen der ArbeitnehmerInnen und deren LeiterInnen, an Bedeutung. Verschiedene Aspekte werden dabei intensiv diskutiert:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Wie kontrolliert man die Arbeitsbedingungen in den Nähereien am besten?</li><li>Sind Gespräche mit den ArbeiterInnen dabei wichtiger als die Kontrolle von Arbeitsverträgen und Lohnabrechnungen?</li><li>Was ist überhaupt ein existenzsichernder Lohn, und wie kann man ihn berechnen?</li><li>Ist es ausreichend, Betriebskontrollen durchzuführen und Verbesserungspläne zu erarbeiten, wenn viele ArbeiterInnen in asiatischen oder osteuropäischen Ländern ihre Rechte gar nicht kennen und sich so auch nicht selbst dafür einsetzen können?</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen uns, Sie auf das Thema „Soziale Standards für saubere Kleidung“ neugierig machen zu können. Denn Verantwortung tragen wir alle. In kleinen Schritten für bessere&nbsp; Lebensbedingungen und eine tragfähige Zukunft.<br /><br />Ihr Internet-Team von hessnatur</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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